DEUTSCH-BALTISCHE GESELLSCHAFT

  Das Haus der Deutsch-Baltischen Gesellschaft in Darmstadt
      Konzert im Haus der Deutsch-Balten
     Feier im Haus der Deutsch-Balten
       Ausstellungseröffnung im Haus der Deutsch-Balten
          Tartu in Estland
Jeweils von links, 1. Reihe: Ehrenmitglied Renate Adolphi, Kulturpreisträger 2016 Indrek Kuuben, Mitte: Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf, Kulturpreisträger 2016 Dr. Peter Wörster, hinten: Festredner Prof. Dr. Axel Freiherr von Campenhausen, Bundesvorsitzender Dr. Christian von Boetticher.

Impressionen zum Festakt 2016

Vor dem ausführlichen Bericht zum Bundestreffen in der nächsten Ausgabe der "Mitteilungen aus Baltischem Leben" gibt es eine erste Information zum Festaktnachmittag am 4. Juni (hier der Link zu Fr. Ziegler-Raschdorfs Presseerklärung), in dessen Mittelpunkt neben dem Festvortrag von Prof. Dr. Axel Freiherr v. Campenhausen die Verleihung des Kulturpreises 2016 an die Archivare Herrn Indrek Kuuben aus Tartu (hier der Link zum Preistext I.K.) und Herrn Dr. Peter Wörster vom Herder-Institut Marburg (hier der Link zum Preistext P.W.) standen sowie die der Ehrenmitgliedschaft der Deutsch-Baltischen Gesellschaft an Frau Renate Adolphi. In der "Kulturpolitischen Korrespondenzen" vom 25.7.2016, herausgegeben von der Stiftung Deutsche Kultur im östlischen Europa, erschien dazu ein Artikel von Dorothee M. Goeze (hier der Link zu dem Bericht D.M.G.).

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„Frei wie nirgendwo in der Welt“

Internationale Kulturtage Mare Balticum vom 18.-20.11.2016 in Darmstadt

Die Unabhängigkeiten der baltischen Staaten

Mit den Schlagworten Baltijos kelias / Baltijas ceļš / Balti kett und der „singenden Revolution“ haben sich die baltischen Völker auf den Weg zur Wiedergewinnung ihrer Souveränität gemacht. Nach schwierigen Anfangsjahren ist die politische Entwicklung des Baltikums manifest: Von den Republiken der früheren Sowjetunion sind Estland, Lettland und Litauen die bislang einzigen Länder mit einer echten Demokratie.
Das diesjährige 25. Jubiläum der offiziellen Unabhängigkeit der baltischen Staaten ist auch für die Deutschbalten Anlass zur Zwischenbilanz. Dabei stehen weniger die historischen Ereignisse im Vordergrund als die kulturellen, ökonomischen und sozialen Voraussetzungen des erfolgreichen Umbruchs und der gesellschaftlichen Stabilität. Neben Analysen und der Sicht auf die aktuelle Situation geht auch der Blick zurück auf die erste Unabhängigkeit von 1918 bis 1940, die Goldene Zeit der Zwischenkriegsjahre.
Die Internationalen Kulturtage Mare Balticum bieten im Austausch mit Esten, Letten, Litauern die Gelegenheit, den Freiheitskampf zu untersuchen und damit die gesellschaftliche Verfassung des Baltikums weiter zu stärken.

Informationen und Anmeldung: Deutsch-Baltische Gesellschaft, Herdweg 79, 64285 Darmstadt;
Tel.: 0651-43457, Fax 0651-48302; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Deutsch-Baltischen Gesellschaften